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Rotling "Franz"
Schorlefranz

Rotling "Franz"

CHF 10.40

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Rosé
lieblich
Cuvée
Deutschland

Vinifikation

  • Rotling "Franz", Rosé aus Franken
  • Cuvée aus u.a . Bacchus, Portugieser und Spätburgunder
  • Leichter Trinkgenuss, perfekter Solo-Wein für laue Abende

Als tollen Hecht kann man den „Rotling Franz“ von Schorlefranz getrost bezeichnen. Charmant, witzig, mit flotter Zunge und feinem Aussehen. Dabei handelt es sich um eine fränkische Cuvée aus Bacchus, Müller-Thurgau, Silvaner, Portugieser, Domina und Spätburgunder. Was sich nach viel anhört, ist es aber gar nicht. Die perfekte Zusammenstellung ergibt einen schlanken Rosé, der sich frisch und angenehm fruchtig in dein Herz trinkt. Pass auf, schon machen sich deutliche Noten von Erdbeere und Pfirsich bemerkbar. Die wohl besten Früchte, um den Früh- und Spätsommer einzufangen. Wenn die Sonne hinterm Wald verschwindet oder du entspannt auf der Picknickdecke liegst – dann ist der „„Rotling Franz"“ dein Wein der Wahl.

Steckbrief

Weintyp
Rosé
Geschmack
lieblich
Rebsorte(n)
Bacchus, Müller-Thurgau, Silvaner, Portugieser, Spätburgunder
Herkunft
Deutschland
Weingut
Schorlefranz
Sulfit
Rebsorte(n): Rebsorten: Bacchus, Müller-Thurgau, Silvaner, Portugieser, Domina, Spätburgunder
12,50 % vol
Schorlefranz
Wetzlarer Straße 95
35398 Gießen
Roséwein
Artikelnummer
SW17802

Rebsorte

Müller-Thurgau

Müller-Thurgau

Anbau

Müller-Thurgau-Reben stehen in fast allen deutschen Anbaugebieten. In sieben von dreizehn deutschen Weinbaugebieten zählen sie gar zu den "Classic"-Rebsorten. Die größten Flächen haben wir in Rheinhessen mit 4.300 und Baden mit 2.600 Hektar; nicht viel weniger sind es in der Pfalz (2.200 ha). In Franken sind rund 1.700 Hektar und an der Mosel gut 1.100 Hektar mit Müller-Thurgau bestockt, an der Nahe 550 Hektar. Die in den achtziger Jahren eingeführte Beschränkung der zulässigen Erträge je Hektar Weinberg hat sich gerade für den Müller-Thurgau, der zu hohen Erträgen neigt, sehr positiv ausgewirkt. Bei geringerem Anschnitt zeigt die Sorte ihr wahres Qualitätspotenzial.

Bedeutung

In der deutschen Weinlandschaft gab der Müller-Thurgau seine Führungsposition in den neunziger Jahren an den Riesling ab. Doch mit einem Flächenanteil von gut 13 Prozent hat der Rivaner nach wie vor eine überragende Bedeutung im deutschen Weinbau. Dass er heute auf 13.100 Hektar wächst, verdankt er unter anderem seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und seiner Zugänglichkeit auch für Nichtweinkenner. Zudem stellt die Müller-Thurgau-Rebe keine großen Ansprüche bezüglich des Standorts und gilt als ertragssicher.

Silvaner

Silvaner

Anbau

Seit nunmehr 350 Jahren gibt es ihn in Deutschland - den Silvaner. Derzeit sind in den deutschen Anbaugebieten rund 5.000 Hektar mit Silvaner bestockt, das entspricht einem Anteil von knapp 5 Prozent an der Gesamtrecbfläche. Besonders populär ist der Silvaner in Rheinhessen (2.350 Hektar) und Franken (1.425 Hektar). Diese beiden Anbaugebiete pflanzen zusammen über 75 Prozent des Silvaners in Deutschland an.

Bedeutung

Bereits 1659 wurden Silvaner-Rebstöcke erstmals in Castell bei Würzburg gepflanzt. Schnell sprachen sich seine Vorzüge herum.
Die größte Silvaner-Region ist Rheinhessen, wo der Rebsorte rund 9 Prozent der Fläche gewidmet sind. Silvaner gilt als eine der Leitrebsorten Rheinhessens, deren Qualitätspotenzial Jahr für Jahr ausgelotet wird. Seit den 80er Jahren wird unter dem Label „RS-Rheinhessen-Silvaner“ ein moderner trockener Silvaner­typ ausgebaut. Die Erzeugung von „RS“ unterliegt strengen Qualitäts­richtlinien, deren Prüfung sich die Weine Jahr für Jahr unterziehen müssen.
Das Anbaugebiet mit dem höchsten Silvaner-Anteil ist Franken, wo die Rebsorte auf rund einem Fünftel der Rebfläche wächst. Im Rebsortenspiegel der Region rangiert der Silvaner auf Platz Zwei. Je nach Terroir und Mikroklima kommt dem Silvaner in den einzelnen fränkischen Betrieben jedoch noch eine deutlich höhere Bedeutung zu. Denn auf den Muschelkalk- und Keuperböden bringt die fränkische Vorzeigerebsorte ganz besondere Weine hervor.

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